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Dozenten

ScherbakovRolf-Dieter Arens

Rolf-Dieter Arens wurde am 16. Februar 1945 in Zinnwald geboren und erhielt seinen ersten Klavierunterricht bereits mit fünf Jahren. Von 1963 bis 1968 studierte er an der Leipziger Hochschule für Musik Klavier (bei Prof. H. Volger) und Kammermusik (bei Prof. L. Schuster). Nach einer zweijährigen Aspirantur absolvierte er Meisterkurse bei Paul Badura-Skoda in Wien. Danach unterrichtete er von 1970 bis 1986 Klavier an den Musikhochschulen in Leipzig und Weimar. 1986 wurde Rolf-Dieter Arens zum ordentlichen Professor für Klavier an die Hochschule für Musik Franz Liszt Weimar berufen. Neben der Lehrtätigkeit festigte Rolf-Dieter Arens in einer umfangreichen Konzerttätigkeit als Solist und Kammermusiker, die ihn durch Deutschland, viele Länder Europas sowie nach Japan und Südkorea führte, auch seinen Ruf als Konzertpianist. Er spielte u. a. unter den Dirigenten Masur, Blomstedt, Marriner und Janowski. Zahlreiche Rundfunkproduktionen, Fernsehaufnahmen und CD-Einspielungen liegen von ihm vor.
1982 erhielt Rolf-Dieter Arens den Kunstpreis der DDR und wurde 1986 an das Berliner Sinfonieorchester berufen, wo er bis 1991 als Solist wirkte. Seither gab er zahlreiche Meisterkurse in Deutschland, Schweden sowie Südkorea und wirkte als Juror bei internationalen Wettbewerben in Bolzano, Budapest, Dublin, Santander, Utrecht, Weimar und Wien. 1993 bis 1999 war Rolf-Dieter Arens Künstlerischer Leiter der Internationalen Sommermusikakademie Schloss Hundisburg, 1995 gründete er zudem die Kammermusikvereinigung Weimarer Solisten. 1999/2000 amtierte er als Präsident der Franz-Liszt-Gesellschaft Weimar und ist seit dem Jahre 2000 Vorsitzender des Internationalen Franz Liszt Klavierwettbewerbs Weimar sowie Künstlerischer Leiter des Liszt-Festivals in Weimar. Seit Juli 2001 ist Prof. Rolf-Dieter Arens Rektor der Hochschule für Musik Franz Liszt Weimar.

feuchtwangerPaul Badura-Skoda

Paul Badura-Skoda ist einer der großen Pianisten unserer Zeit. Ein legendärer Künstler, der in den Konzertsälen der ganzen Welt zu hören ist und lange Jahre der Pianist mit der höchsten Platteneinspielung war. Seine musikalische Persönlichkeit ist geprägt von einer völligen Vertiefung in die Musik, einer leidenschaftlichen Suche nach dem Wesentlichen und einer hohen künstlerischer Verantwortung. Der Zuhörer spürt sofort, dass er die Musik mit jeder Faser seines Wesens liebt.
Als gebürtiger Wiener gewann er mit 20 Jahren nach dem Krieg den ersten Preis im österreichischen Musikwettbewerb, der ihm ein für sein Leben richtungsweisendes Stipendium für Edwin Fischers Meisterkurse in Luzern brachte. Wenig später wurden Furtwängler und Herbert von Karajan auf ihn aufmerksam und die Konzerte mit diesen Dirigenten wurden zum Beginn einer kometenhaft aufsteigenden Karriere, die ihn in die Konzertsäle aller Kontinente und in die Schallplattenstudios von Europa und USA sowie in die internationalen Fernsehstudios brachte.
Badura-Skoda ist für die unglaubliche Vielseitigkeit seines Repertoires bekannt und wird für sein sprühend lebendiges, schöpferisches Musizieren geschätzt und gefeiert. Die Vertiefung in die Musik, die leidenschaftliche Suche nach dem Wesentlichen des Kunstwerks führte ihn zu einer hohen künstlerischen Verantwortung und der Einmaligkeit seines Interpretationsstils.
Paul Badura-Skoda ist ein regelmäßiger und gefeierter Gast bei den wichtigsten Musikfestivals und spielt als Solist mit den berühmtesten Orchestern. Außer mit Furtwängler und Karajan ist er mit Dirigenten wie George Szell, Karl Böhm, Lorin Maazel, Zubin Mehta, Sir Charles Mackerras, Sir Georg Solti, Kent Nagano und John Elliot Gardiner aufgetreten.
Paul Badura-Skoda hat ein umfangreiches Repertoire auf Tonträgern aufgenommen – mehr als 200 LPs und an die hundert CDs, darunter die kompletten Sonatenzyklen von Beethoven, Mozart und Schubert.
Der Künstler sieht seine Lebensaufgabe darin, die Werke der Meister im Geiste der Komponisten lebendig zu vermitteln. Er gilt als internationale Autorität in Textfragen, hat hunderte von Autographen und Originalausgaben studiert, von denen er ein umfangreiches Fotoarchiv besitzt. Frucht dieser Studien sind zahlreiche Urtextausgaben, Aufsätze und Bücher über Bach- und Mozart-Interpretation.
Paul Badura-Skoda spielt sowohl auf historischen als auch auf modernen Klavieren. Seine besondere Kenntnis der Tasteninstrumente von Bach über Mozart bis heute macht ihn zu einem Interpreten, der sein Publikum und seine Kritiker immer wieder begeistert.

feuchtwangerPeter Feuchtwanger

wurde in München geboren, lebt und unterrichtet aber seit vielen Jahren in London. Klavierunterricht erhielt er bei Gerti Rainer (einer Schülerin von Emil Sauers)., Max Egger, Edwin Fisher und Walter Gieseking. Zudem studierte er auch Komposition bei Hans Heimler (einem Schüler von Alban Berg, Heinrich Schenker und Felix Weingartner) und Lennox Berkeley, und Indische und Arabische Musik und Philosophie, unter anderem bei Nariz Jairazbhoy und Dr. Arnold Bake. Eine überaus erfolgreiche Laufbahn als Pianist brach er schon früh ab, um sich der Komposition und der Pädagogik zu widmen. Sein entscheidender musikalischer Einfluss kam durch die Begegnung mit der rumänischen Pianistin, Clara Haskil. Er befasste sich ausserdem intensiv mit dem Studium des belcanto im goldenen Zeitalter des Gesangs. Mit seinen Variationen über ein östliches Volkslied (Band 1 und 2) gewann er 1959 den ersten Preis beim Internationalen Viotti Komposotionswettbewerb. 1966 bekam er von Yehudi Menuhin den Auftrag, ein Werk für Violine, Sitar, Tabla und Tamboura für das Bath Festival zu schreiben. Dieses wurde von Menuhin und Ravi Shankar uraufgeführt und diente als Grundlage für deren überaus erfolgreiche Schallplatte, East meets West. Drei von Feuchtwangers Studies in Eastern Idiom für Klavier erschienen bei Augener’s, Galliard und Galaxy. Diese, und eine Reihe anderer Stücke )zum Beispiel Introduction and Ragas für 8 Bratschen und Cello oder Kontrabass, Lieder für Mezzosopran und Kammerensemble, ein Werk für Violine und Tonband, und weitere Klavierstücke), wurden in Fernsehen gesendet. Feuchtwanger tritt öfters in Sendungen und Interviews in Radio und Fernsehen auf.

Peter Feuchtwanger ist Jurymitglied vieler internationaler Klavierwettbewerbe und Vizepräsident der EPTA UK (European Piano Teachers’ Association). Er war stellvertretender Professor an den Musikhochschulen in Karlsruhe und Basel. Durch die Qualität seiner Meisterkurse, die er seit 1967 in aller Welt gibt, hat er einen internationalen Ruf erlangt. Er hat am Dartington International Summer School, am Schleswig-Holstein Festival, La Roque Danteron (Frankreich), Musikalische Begegnungen Lenzburg (Schweiz), Schubertiade Schnackenburg (Deutschland) und bei Bösendorfer in Wien unterrichtet, und hält weiterhin Meisterkurse beim Festival Tibor Varga in Sion und an der Internationale Sommerakademie am Salzburger Mozarteum. Er betreut sein eigenes Piano Festival in Feuchtwangen an der Romantischen Strasse, die Stadt, die seine Ahnen 1555 verliessen. Meisterkurse haben ausserdem stattgefunden in: Grossbritanien (Aldenburg, Edinburg, Brighton, Tudeley, Kitzingen, Rheinbach, Bad Godesberg, WestLB Akademie Schloss Krickenbeck, Erfurt, und an der Hochschulen in Berlin, Dresden, Hannover, Freiburg, Karlsruhe, Dortmund, Düsseldorf, Hagen, Münster, Osnabrück, Mannheim und Trossingen), Frankreich (Paris, Lyon), der Schweiz (Sagogn, Basel, Bern, Vevey, Lutry, Rapperswil), der Niederlanden (Sweelinck Konservatorium Amsterdam, Utrecht, Maastricht), Skandinavien (Kopenhagen, Oslo, Tromso, Stavander, Harstad, Helsinki), Israel (Music Centre in Jerusalem, Tel Aviv Akademie, Haifa), Belgien, Japan, Korea, den Vereinigen Staaten, und Brasilien. Zudem wird er als Referent gesucht, zum Beispiel zum Thema Clara Haskil. Vorlesungen hat er in Saarbrücken sowie in einigen der oben angeführten Städte gehalten. Sein höchst erfolgreicher Workshop Klaviertechnische Übungen zur physiologischen und psychologischen Heilung und zum Erlernen eines funktionell-natürlichen Verhaltens am Klavier, den er zu zahlreichen Anlässen vorgestellt hat, unter anderem im Herbst 1998 beim Kongress für Musikermedizin und Musikphysiologie, Berlin (organisiert durch die Berliner Philharmoniker), hat schon vielen Pianisten geholfen, ihre Schmerzen beim Spielen zu heilen.

de mariaPietro De Maria

wurde 1967 in Venedig geboren. Nach seinem Diplomabschluss am dortigen Konservatorium bei Prof. Gino Gorini setzte er 1985 sein Studium am Genfer Konservatorium in der Meisterklasse von Prof. Maria Tipo fort. Mit 13 Jahren gewann er den Internationalen Klavierwettbewerb Alfred Cortot. 1990 zählte er zu den Finalisten beim Moskauer Tschaikowsky-Wettbewerb, wo ihm der Kritikerpreis und ein Sonderpreis der Jury zufielen. Erste Preise gewann er bei renommierten internationalen Klavierwettbewerben, wie etwa dem Dino Ciani Concorso - Teatro La Scala in Mailand (1990) und dem Concours Géza Anda in Zürich (1994). Als Solist trat er u.a. mit dem Radio-Symphonie-Orchester Stuttgart, dem Zürcher Tonhalle-Orchester, der Camerata Academica Salzburg, den Bamberger Symphonikern, dem Wiener Kammerorchester, dem Orchestra del Maggio Musicale Fiorentino, dem Orchestra Sinfonica Nazionale della RAI mit Dirigenten wie Gary Bertini, Myung-Whun Chung, Vladimir Fedoseyev, Marek Janowski, Peter Maag, Sandor Végh und Alan Gilbert. Im Verlaufe der letzten Saisons war Pietro De Maria im Konzerthaus Wien, in der St. Petersburger Philharmonie, im Théâtre du Châtelet von Paris, im Teatro Colon von Buenos Aires, im Teatro alla Scala, in der Accademia di Santa Cecilia in Rom, beim Budapester Frühlings-Festival, beim Musikfestival von Bratislava, beim Festival von Sintra, bei den Ludwigsburger Schlossfestspielen, beim Newport Musikfestival (USA), beim NDR Hannover, im Megaron von Athen, beim Mozart-Fest in Würzburg zu hören und feierte Erfolge anlässlich seiner Tournee durch Deutschland, wo er Rezitale in Berlin, Hamburg, Leipzig, München, Frankfurt und Düsseldorf gab. Kürzlich erschien seine erste CD bei NAXOS mit den drei Klaviersonaten op. 40 von Muzio Clementi. Heute arbeitet Pietro De Maria als Assistent von Maria Tipo an der Scuola di Fiesole.

MarshevOleg Marshev

Oleg Marshev ist nicht nur der erste Pianist in der Schall­plattengeschichte, der sámtliche Werke für Klavier und Orchester von Tschaikowsky, Schostakowitsch, Rachmani­now und Prokofjew eingespielt hat. Die Prokofjev­Aufnahmen rangieren für das britische Fachmagazin Gramophone vor denen solcher hochkarätigen Kollegen wie Sviatoslav Richter, Lazar Berman und Vladimir Ash­kenazy. Der russische Virtuose Oleg Marshev ist Höchst­leistungen und dementsprechend höchstes Lob gewohnt. Was vor allem für seinen Einsatz von eigentlich Unspiel­barem gilt. Diese teuflisch schwierigen Paradestücke der SalonIöwen des 19. Jahrhunderts, von Sigismund Thal­berg bis Henri Herz. Oleg Marshevs Pianistenherz schlägt da ebenso fulminant wie bei den Klavierkonzerten von Anton Rubinstein. Das entsprechende Rüstzeug dafür erlernte der 1961 in Baku geborene Mashev, der mit sechs jahren erstmals öffentlich auftrat, an der legendären Gnesin-Schule fúr hochbegabte Musiker bei Valentina Aristova und danach am Moskauer Konservatorium bei Mikhail Voskresensky. Nach dem Diplom, das Marshev mit Sonderauszeichnung abschloss, ging es für ihn Schlag auf Schlag. Auf den I. Preis beim spanischen Klavierwettbewerb Pilar Bayona 1988 folgten weitere, erfolgreiche Teilnahmen in Kanada, ltalien und USA sowie die Debüts im New Yorker Lincoln Center 1991 und im Amsterdam Concertgebouw 1992. Oleg Marshev hat über 20 CDs eingespielt, darunter das von ihm wieder entdeck­te Klavierwerk von Emil von Sauer und Pavel Pabst. Dass Marshev sich so für Raritäten aus dem 19. jahrhundert und überhaupt für die grosse Klaviertradition Russlands ein­setzt, hat einen einfachen Grund. Schliesslich ist er in der fünften Generation ein direkter Vertreter jener Schule, die bis zu Franz Liszt zurückreicht. Und dessen Geist über Alexander Siloti, Konstantin lgumnov, Lev Oborin bis zu Marshevs Lehrer Mikhail Voskresensky weiterleben konnte. Oleg Marshev ist Jurymitglied von vielen Internationalen Klavierwettbewerben.

ScherbakovKonstantin Scherbakov

Konstantin Scherbakov ist ein der führenden Pianisten seiner generation. Über 30 CD’s, die er für EMI Classics, „Naxos“ und „Marco Polo“ Labels augenommen hat, dokumentieren die Kunst des Pianisten. Das aufgenommene Repertoire reicht von Bach und Scarlatti bis Scriabin, Respighi und Schostakowitsch. Die wichtigsten Stationen auf der Entdeckungsreise des Pianisten bisher waren es: Gesamtes Klavierwerk von Schostakowitsch, Godowsky und Respighi, alle Klavierkonzerte von Tschaikovsky, Respighi, Medtner, Scriabin und Rachmaninoff; alle 9 Sinfonien von L. V. Beethoven in Bearbeitung von F. Liszt wie auch Werke von Scarlatti, Lyapunov, J. Strauss und Rachmaninoff. Viele dieser Einspielungen wurden mit Preisen ausgezeichnet, wie z. B. Preis der Deutschen Schallplattenkritik und Cannes Classical Award.
Scherbakovs künstlerische Aktivität umfasst Auftritte an wichtigen Festivals (u. a. Salzburg, Frankfurt, Bregenz, Bodensee, Schubertiade Feldkirch, Luzern, und Klavierfestival Ruhr), Radio-und Fernsehaufnahmen (u. a. für ARD, SF, Radio France, DRS 2, BBC), Rezitals sowie Konzerte mit Orchester in aller Welt. 1995 wurde Konstantin Scherbakov zum "BBC International Artist" ernannt. Als ehemaliger Dozent am Moskauer Tschaikowsky Konservatorium und Professor an der Zürcher Hochschule der Künste ist er auch als Pädagoge anerkannt. Er hat Meisterkurse in Italien, Frankreich, Ungarn, Deutschland, Neuseeland, Kuba, Japan, Singapur und in der Schweiz durchgeführt und ist Jurymitglied von wichtigen Internationalen Wettbewerben (a.u. Busoni in Bozen, ARD in München und Liszt in Weimar).

Lektoren

CahnRoger Cahn

Gründer und erster Chef-Redaktor von "Musik & Theater" (Schweiz und Deutschland)
Musik-Journalist bei verschiedenen Schweizer und Deutschen Zeitungen, Radio- und TV-Sendern Kultur-Management Berater; Referent für Musik-Themen; Präsentationen von und Einführungen für Konzerte und Opern

Ralf Niesel

Ralf Niesel war von 1990 – 2001 bei Piano-Eckenstein in Basel in verschiedenen Funktionen tätig und übernahm dort 1998 die Geschäftsleitung. Seit 2001 arbeitete er als Abteilungsleiter Klavier & Flügel zu Jecklin Zürich; 2002 übernahm er Geschäftsführung des Jecklin Musikhauses.

WeissJeremy Siepmann

Jeremy Siepmann schloss seine Musikausbildung am Mannes College in New York ab, wo er Klavier, Dirigieren, Theorie und Analyse studierte. Auf Empfehlung von Sir Malcolm Sargent ist er nach London umgezogen, um seine Studien mit Peter Feuchtwanger (Klavier) und Alan Walker (Analyse) fortzusetzen. Er unterrichtete an der Londoner Universität, und seit dem ist er als Klaviepädagoge an beiden Seiten des Atlantiks tätig. Seine Bücher schließen die Biographien von Chopin und Brahms ein, wie auch zwei Volumen über die Geschichte des Klaviers und über die Klavierliteratur. Herr Siepmann ist Redakteur der britischen Zeitschrift „Das Klavier“. Als Fernsehmoderator hat er mehr als 1000 Programme konzipiert und geschrieben, einschließlich der preisgekrönten BBC-Reihe „Die Elemente der Musik“. 1988 wurde er Musikchef am BBC-Weltdienst ernannt. Er verliess die BBC 1994, um seine eigene unabhängige Produktionsfirma zu gründen.

WeissDr. Claudio Weiss, Awareness Management, Zurich

Tätigkeit in Forschung und Lehre am Psychologischen Institut der Universität Zürich.
Projektleiter in einem Zürcher Marktforschungsinstitut mit den Schwerpunkten Werbeforschung, Image-Untersuchungen und Mitarbeiterbefragungen.
Seit 1982 Referenten-/Dozententätigkeiten an verschiedenen Ausbildungsinstitutionen in der Schweiz.
Dr. Claudio Weiss ist Gründer des eigenen Training- und Beratungsunternehmens: Dr. Claudio Weiss, awareness management, wie auch der Vermögensakademie GmbH in München und der ALPSuniversity, einer Universität für Lebensqualität, zusammen mit dem Physiker und IT-Architekten Heinrich Schneider.
Er ist Kooperationstrainer beim Malik Managenemt Zentrum St. Gallen, Seminare und Conventions und ist Gastprofessor am Business Department der Maharishi University of Management in Fairfield, Iowa (USA).

OrotchkoKünstlerische Leitung: Nina Orotchko

Geigerin, Pädagogin, Konzert- und Künstlermanagerin

Gründerin des Vereins „Musical Discovery“ in Zürich (1995)
Organisatorin und künstlerische Leiterin der Konzertreihe „Musik an der ETH“ (seit 1995).
Gründerin und künstlerische Leiterin der Internationalen Engadiner Sommer-Klavierakademie, Schweiz (seit 2001).
Zusammenarbeit mit der Rachmaninoff-Stiftung; Tätigkeit im Bereich Konzert- und Künstlermanagement. Hat bei der Organisation und Durchführung verschiedener Orchester-Tourneen mitgewirkt.